Reifen-Wirrwarr bei James Stewart
Amerikanische Medien berichten, dass James Stewart in Anaheim drei verschiedene Reifenmarken verwendet haben soll.
Dass ein Motocross-Pilot verschiedene Reifen testet ist sicher kein ungewöhnlicher Vorgang. Selbst bei Teams, die von einer Reifenmarke gesponsert werden, wird es von Zeit zu Zeit sicher immer wieder mal geheime Tests mit anderen Fabrikaten geben, um zu sehen, was die Konkurrenz zu bieten hat.
Dass allerdings ein so bekannter und viel beobachteter Fahrer wie James Stewart in einem offiziellen Rennen Reifen von drei verschiedenen Herstellern verwendet, ist schon eine extrem merkwürdige Geschichte. Doch genau das berichten die Kollegen von "Racer X" auf ihrer Internetseite.
Laut den unbestätigten amerikanischen Berichten soll Stewart, dessen Team einen Vertrag mit Pirelli als Ausrüster hat, in einem Training mit einer Kombination aus Pirelli-Vorderreifen und Dunlop-Hinterreifen gefahren sein. Ebenso soll er in einer anderen Trainingssitzung einen Bridgestone-Reifen verwendet haben.
Im Finalrennen soll der Yamaha-Pilot dann allerdings mit Pirellis ausgerückt sein.
Eine offizielle Stellungnahme vom Team oder einer der beteiligten Firmen ist bis dato nicht bekannt.
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