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Ryan Dungey (KTM) siegt in San Diego, Ken Roczen 6.

Mit seinem ersten Saisonerfolg in San Diego übernimmt Ryan Dungey (KTM) die Führung in der Supercross-WM. Ken Roczen (Suzuki) fiel nach einem Fehler zurück und erreichte nach erneuter Aufholjagd nur Rang 6.

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Zweiter Lauf der Supercross-WM in San Diego: Titelverteidiger Ryan Dungey (KTM) holt seinen ersten Sieg der Saison vor Altmeister Chad Reed (Yamaha) und dem bisherigen Tabellenführer Jason Anderson (Husqvarna).

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Dungey übernimmt damit die Führung in der Supercross-WM 2016.

Ken Roczen (Suzuki) hatte im Petco-Park von San Diego zunächst einen guten Start ins Finale und rangierte in der Spitzengruppe. In Runde 6 kam der Deutsche nach einer Rhythmuspassage ins Straucheln und in der nachfolgenden Rechtskurve komplett von der Strecke ab. Roczen fiel bis ins Mittelfeld zurück, von wo aus er einen schweren Weg durch das hochkarätig besetzte Fahrerfeld antreten musste.

Am Ende betrieb Roczen Schadensbegrenzung. Es reichte nur für Rang 6.

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James Stewart (Suzuki) trat zwar in San Diego zunächst an, fühlte sich aber nach dem Qualifying nicht gut und sagte die weiteren Rennen ab. Der Yoshimura-Suzuki-Pilot hatte vor einer Woche zum Auftaktrennen in Anaheim eine Gehirnerschütterung erlitten.

Alle Einzelheiten über das 450-SX-Finale von San Diego erfahren Sie im nachfolgenden Renn-Stenogramm:

Start:

Freese gewinnt den Start vor Reed und Dungey. Roczen auf Rang 6.

Runde 2:

Dungey geht in Führung vor Reed und Brayton. Roczen ist bereits auf Rang 4 nach vorn gefahren!

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Runde 4:

Roczen geht innen an Brayton vorbei auf Rang 3!

Runde 5:

Dungey führt 1,7 Sekunden vor Reed, Roczen, Brayton, Seely und Anderson.

Runde 6:

Drama für Roczen! Der Deutsche kommt in einer Rechtskurve komplett von der Strecke ab und fällt auf Rang 8 zurück!

Runde 7:

Dungey führt mit 1,1 Sek. Vorsprung vor Reed, Seely, Anderson, Brayton, Tomac, Pourcel und Roczen.

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Runde 8:

Reed kann auf Rang 2 den Anschluss halten. Roczen weiterhin auf Rang 8.

Noch 10 Runden:

Roczen schiebt sich an Pourcel vorbei auf Rang 7. Marvin Musquin rangiert auf P11.

Noch 8 Runden:

Roczen geht im Waschbrett an Brayton vorbei auf Rang 6.

Noch 6 Runden:

Dungey kann sich leicht absetzen und führt mit 1,7 Sek. vor Reed, Seely und Anderson.

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Noch 3 Runden:

Anderson schiebt sich mit einem harten Manöver an Seely vorbei auf Rang 3. Dungey führt vor Reed, Anderson, Seely, Tomac, Roczen und Canard.

Noch 2 Runden:

0,9 Sekunden trennen Roczen auf Rang 6 noch von Tomac.

Letzte Runde:

Ryan Dungey gewinnt vor Chad Reed und Jason Anderson. Roczen kommt auf Rang 6 ins Ziel.

Sieger Ryan Dungey resümierte auf dem Podium: "Unser Ziel ist es, ganz klar zu gewinnen. Das ist heute voll aufgegangen. Ich habe hier in San Diego noch nie gewonnen und deshalb freue ich mich besonders über diesen Erfolg."

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Chad Reed strahlte ebenfalls auf dem Podium von San Diego: "Die Strecke hatte so viele enge Kurven. Ich habe heftige Armkrämpfe. Aber ich freue mich riesig über dieses Podium. Mein Dank gilt dem Yamaha-Team, das den Glauben an mein Potenzial nicht verloren hat."

In der kommenden Woche gastiert die Supercross-WM erneut in Anaheim.

Ergebnis Finale 450SX von San Diego:

1. Ryan Dungey (USA), KTM

2. Chad Reed (AUS), Yamaha

3. Jason Anderson (USA), Husqvarna

4. Cole Seely /USA), Honda

5. Eli Tomac (USA), Kawasaki

6. Ken Roczen (GER), Suzuki

7. Trey Canard (USA), Honda

8. Jacob Weimer (USA), Kawasaki

9. Marvin Musquin (FRA), KTM

10. Justin Brayton (USA), KTM

11. Justin Barcia (USA), Yamaha

12. Davi Millsaps (USA), KTM

13. Christophe Pourcel (FRA), Husqvarna

14. Broc Tickle (USA), Suzuki

15. Dean Wilson (GBR), KTM

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WM-Stand nach 2 von 17 Läufen:

1. Ryan Dungey, 47

2. Jason Anderson, 45

3. Cole Seely, 38

4. Chad Reed, 37

5. Eli Tomac, 34

6. Ken Roczen, 31

7. Trey Canard,28

11. Marvin Musquin, 19

12. Dean Wilson,18

15. Christophe Pourcel, 11

Das Video vom Finale in San Diego:

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WM-Stand

Voller Stand
  1. Fahrer

2026

Pos

Fahrer

Punkte

1

Hunter Lawrence

106

2

101

3

98

4

91

5

Chase Sexton

89

6

Justin Cooper

75

7

73

8

73

9

Joey Savatgy

66

10

Dylan Ferrandis

62

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