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San Diego: Eli Tomac (Yamaha) gewinnt, Roczen Platz 4

Star-Racing-Yamaha-Werksfahrer und Supercross-Weltmeister Eli Tomac gewann den 2. Lauf der US-Supercross-Meisterschaften in San Diego vor Jett Lawrence (Honda), Cooper Webb (Yamaha) und Ken Roczen (Suzuki).

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2. Lauf der US-Supercross-Meisterschaften im Snapdragon Stadium von San Diego (Kalifornien): Red-Bull-KTM-Werksfahrer Chase Sexton markierte im kombinierten Qualifying mit einer Rundenzeit von 51,566 Sekunden die Pole-Position und wurde im zweiten Vorlauf Zweiter hinter Eli Tomac (Yamaha). Ken Roczen (Suzuki) qualifizierte sich auf Rang 5 und wurde im zweiten Vorlauf Dritter hinter dem späteren Tagessieger Tomac und Sexton. Jett Lawrence (Honda) gewann das erste Heatrace vor Cooper Webb (Yamaha) und Jason Anderson (Kawasaki). MXGP-Weltmeister Jorge Prado (Kawasaki) qualifizierte sich auf Rang 13 mit 1,7 Sekunden Rückstand zur Spitze und wurde im zweiten Vorlauf nach einem Fehler Zehnter und musste danach ins LCQ (Last Chance Qualifyer), welches er gewann und damit ins Finale einzog.

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Im Finale zog Vince Friese (Honda) den Holeshot vor Cooper Webb und Ken Roczen. Es folgten Hunter und Jett Lawrence. Eli Tomac startete im Bereich der Top-6.

Chase Sexton ging in der ersten Runde in einer Linkskehre zu Boden, was einen Supergau für das KTM-Werksteam auslöste, denn ausgerechnet sein Teamkollege Aaron Plessinger blieb ebenfalls hängen, so dass beide Piloten das Rennen vom Ende des Feldes in Angriff nehmen mussten. Sexton konnte von der letzten Position mit einer sehenswerten Aufholjagd noch auf Platz 6 nach vorne fahren. Plessinger musste das Rennen nach 9 Runden beenden.

Bis zur Hälfte des Finales führte Cooper Webb das Feld vor Ken Roczen an. In Runde 4 hatte Tomac Platz 3 erreicht und in Runde 10 setzte er sich im Bereich einer Rhythmussektion gegen Roczen durch. Zwei Runden später ging Tomac in einer Rechtskehre am führenden Cooper Webb vorbei und gewann das Finale von San Diego mit einem Vorsprung von 1,5 Sekunden vor Jett Lawrence, der sich im Rennen ebenfalls gegen Roczen und Webb durchsetzen konnte. Roczen verpasste auf Rang 4 mit 0,9 Sekunden Rückstand zu Webb das Podium.

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Mit seinem Sieg in San Diego übernahm Eli Tomac nach 2 von 17 Wertungsläufen zugleich die Tabellenführung vor Chase Sexton und Ken Roczen.

Enttäuschend verlief das Finale für Jorge Prado: Schon in der ersten Kurve nach dem Start wurde der Spanier weit nach außen abgedrängt und befand sich in der Anfangsphase im hinteren Bereich des Feldes. Nach 3 Runden hatte er Rang 13 erreicht. Am Ende reichte es für den MXGP-Weltmeister aber nur für Platz 12 vor seinem Kawasaki-Teamkollegen Jason Anderson, der ebenfalls keinen guten Start hatte.

Der dritte Lauf der US-Supercross-Meisterschaften findet kommende Woche in Anaheim statt (Anaheim 2).

Ergebnis San Diego, 450:

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1. Eli Tomac (USA), Yamaha

2. Jett Lawrence (AUS), Honda

3. Cooper Webb (USA), Yamaha

4. Ken Roczen (D), Suzuki

5. Hunter Lawrence (AUS), Honda

6. Chase Sexton (USA), KTM

7. Malcolm Stewart (USA), Husqvarna

8. Justin Barcia (USA), GASGAS

9. Dylan Ferrandis (F), Honda

10. Joey Savatgy (USA), Honda

11. Justin Cooper (USA), Yamaha

12. Jorge Prado (E), Kawasaki

13. Jason Anderson (USA), Kawasaki

14. Justin Hill (USA), KTM

15. Vince Friese (USA), Honda

...

22. (DNF) Aaron Plessinger (USA), KTM

Meisterschaftsstand 450 nach Event 2 von 17:

1. Eli Tomac (USA), Yamaha, 42 Punkte

2. Chase Sexton (USA), KTM, 41 (-1)

3. Ken Roczen (D), Suzuki, 40, (-2)

4. Cooper Webb (USA), Yamaha, 38, (-4)

5. Jett Lawrence (AUS), Honda, 32, (-10)

6. Justin Barcia (USA), GASGAS, 30, (-12)

7. Jason Anderson (USA), Kawasaki, 29, (-13)

8. Hunter Lawrence (AUS), Honda, 28, (-14)

9. Malcolm Stewart (USA), Husqvarna, 27, (-15)

10. Justin Cooper (USA), Yamaha, 26, (-16)

11. Justin Hill (USA), KTM, 22, (-20)

12. Jorge Prado (E), Kawasaki, 18, (-24)

13. Shane McElrath (USA), Honda, 14, (-28)

14. Vince Friese (USA), Honda, 14, (-28)

15. Aaron Plessinger (USA), KTM, 13, (-29)

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WM-Stand

Voller Stand
  1. Fahrer

2026

Pos

Fahrer

Punkte

1

Hunter Lawrence

106

2

101

3

98

4

91

5

Chase Sexton

89

6

Justin Cooper

75

7

73

8

73

9

Joey Savatgy

66

10

Dylan Ferrandis

62

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