Suzuki: Jason Anderson ist Teamkollege von Ken Roczen
Der Supercross-Champion von 2018, Jason Anderson, wechselt von Kawasaki zu Suzuki und wird Teamkollege von Ken Roczen. Anderson soll bereits bei der im November beginnenden Supercross-WM starten.
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Dass der Supercross-Champion von 2018 das Kawasaki-Werksteam verlassen wird, sickerte schon länger durch. Jason Anderson klagte unter anderem über Fitnessprobleme. Jetzt wurde offiziell bestätigt, dass Anderson von Kawasaki zu Suzuki wechselt. 'El Hombre' wird damit Teamkollege von Ken Roczen.
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Jason Anderson begann seine Karriere auf Suzuki und fuhr bis Mitte der 2000er Jahre auf dem gelben Bike. Er gewann damit 5 Loretta-Lynn-Amateurmeisterschaften und wechselte 2011 mit dem Rockstar Suzuki-Team ins Profilager. Er holte 2012 sein erstes Podium mit einem zweiten Platz in Salt Lake City und erzielte 2013 seinen ersten Sieg in Salt Lake City. Anderson wurde 2014 250SX Westküsten-Champion und 2018 Supercross-Champion der 450er Klasse mit 16 Siegen.
"Ich bin super happy, wieder auf Gelb zu sein", erklärte Jason Anderson. "Meine erste Erfahrung mit Werksunterstützung war 2003 mit Suzuki. Jetzt, 23 Jahre später, ist es ziemlich cool, wieder mit ihnen anzutreten."
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Chris Wheeler, Motorsports Manager bei Suzuki Motor USA, freut sich über den Neuzugang: "Mit Ken Roczens Präzision und Jasons Kreativität haben wir eine Doppelspitze, die schlagkräftig und stilvoll ist. Die Fans werden die Energie lieben, die diese beiden Fahrer auf die Strecke bringen, sobald das Startgatter fällt."
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Außerdem soll Jason Anderson auch bei der FIM Supercross-WM starten, die am 8. November in Buenos Aires (Argentinien) beginnt. Dustin Pipes, Teamchef der Pipes Motorsports Group, erklärt: "Mit einem ehemaligen Supercross-Champion anzutreten, ist etwas Besonderes. Wir haben das Gefühl, dass wir Jason das optimale Umfeld bieten, um Bestleistungen zu bringen. Wir sind sehr gespannt, was wir gemeinsam erreichen können."
Nach der Supercross-WM im Herbst folgt für Anderson der Start der US-Supercross-Saison am 10. Januar 2026.
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