Gus Greensmith gewann bei der Rallye Saudi-Arabien mit seinem zweiten Saisonsieg. Nikolay Gryazin sicherte sich beim Saisonkehraus die WRC2-Challenger-Meisterschaft.
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Am Schlusstag kurz vor Ende der das Material mordenden Wüstenrallye hatte sich Greensmith zwar noch einen Reifenschaden an seinem Skoda eingehandelt, trotzdem konnte der Brite zusammen mit seinem Beifahrer Jonas Anderson sich bis zum Ziel gegen seine Markenkollegen Nikolay Gryazin und Robert Virves durchsetzen.
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Greensmith war mit einem komfortablen Vorsprung in den Samstag gegangen und baute seine Führung durch den Sieg bei der ersten Wertungsprüfung in Thabhan weiter aus. Der Brite schien die volle Kontrolle zu haben, bis ein Reifenschaden auf der vorletzten Etappe den Erfolg noch zu gefährden drohte. Dank seines zuvor herausgefahrenen Vorsprungs brachte er seinen Skoda Fabia RS Rally2 jedoch noch mit einem sichern Vorsprung von 35,4 Sekunden ins Ziel. Hinter ihm sicherte sich der Bulgare Gryazin mit Beifahrer Konstantin Aleksandrov, gleichfalls in einem Skoda unterwegs, den zweiten Platz und triumphierte somit im WRC2-Challenger-Championat.
Nachdem sein Titelrivale Roope Korhonen am Freitag ausgeschieden war, war die WRC2-Challenger-Meisterschaft 2025 für Gryazin praktisch schon zementiert gewesen.
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Robert Virves (Skoda) komplettierte nach einer beherzten Aufholjagd am Samstag das Podium. Der Este unterstrich seine tolle Form, indem er die letzten beiden Etappen gewinnen konnte.
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Diego Domínguez musste sich mit dem vierten Platz begnügen, vor Abdulaziz Al-Kuwari und Katjetan Kajetanowicz. Alle drei steuerten einen Toyota.
Außerhalb der Wertung war Oliver Solberg im Toyota beim der die WM beschließenden Veranstaltung bester Rally2-Pilot klassiert.
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