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Luxusproblem für das ADAC GT Masters

Von Tom Vorderfelt
Bei 44 ist Schluss: Startfeld des ADAC GT Masters

Bei 44 ist Schluss: Startfeld des ADAC GT Masters

Beim nächsten ADAC GT Masters-Rennen auf dem Nürburgring ist das Fahrerlager voll, ADAC nimmt keine Nennungen mehr an

Das Gastspiel des ADAC GT Masters auf dem Nürburgring (8. bis 10. Juli 2011) im Rahmen des ADAC Truck-Grand-Prix ist eines der Saisonhighlights der «Liga der Supersportwagen». In der Eifel werden über das Wochenende mehr als 200.000 Zuschauer erwartet, auch das Rekordstarterfeld des ADAC GT Masters mit 40 fest für die Saison eingeschriebenen Traumsportwagen legt nochmals zu.

Für die beiden Rennen auf dem Nürburgring haben noch vier Gaststarter ihre Nennung abgegeben. Mit insgesamt 44 genannten Fahrzeugen sind somit alle Startplätze vergeben, denn für beide ADAC GT Masters-Rennen auf der «Sprint-Strecke» des Nürburgrings sind maximal 44 Fahrzeuge startberechtigt.

ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk freut sich über das weiterhin ungebremste Interesse am ADAC GT Masters: «Das Streckenabnahme-Protokoll lässt am Nürburgring für die ‚Sprint-Strecke’ nur 44 Starter im Rennen zu. Es war von Beginn an Philosophie des ADAC, nicht mehr Nennungen anzunehmen, als Starter auf der kleinsten Rennstrecken-Variante zugelassen sind. Wir sehen uns gegenüber den fest eingeschriebenen Teams und den Amateuren in der Verpflichtung und haben uns daher entschlossen, nicht mehr als 44 Nennungen für das Rennen auf dem Nürburgring anzunehmen.» Gaststarter können sich für die weiteren ADAC GT Masters-Rennen 2011 auf dem Red Bull Ring, dem EuroSpeedway Lausitz, dem TT Circuit Assen und dem Hockenheimring Baden-Württemberg ab Montag, 11. Juli 2011 wieder einschreiben.

Quelle: ADAC 

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