Rennfahrer
Josef Kreuzberger
Nationalität
Österreich
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Eisspeedway: Zwei Schattenfahrer mit langer Historie
Beim Eisspeedway stehen die 15 bis 20 besten Fahrer der Welt im Fokus. Aber der Sport braucht auch andere. SPEEDWEEK.com hat beim Eisrennen in St. Johann zwei unter die Lupe genommen.
Fünf Fahrer sind für die Eisspeedway-Weltmeisterschaft 2024 gesetzt, weitere acht Startplätze für die Finalrennen in Inzell und Heerenveen werden am letzten Januar-Wochenende in Örnsköldsvik vergeben.
Max Niedermeier und Charly Ebner haben es in Kauhajoki geschafft, sich für den Eisspeedway-Grand-Prix 2019 zu qualifizieren. Alle anderen Deutschen und Österreicher blieben auf der Strecke.
Der erste Tag der Eisspeedway-Europameisterschaft in Ufa ist gefahren, zur Halbzeit ist Luca Bauer als bester Deutscher in den Top-4 zu finden. Das Finale zog heftige Diskussionen nach sich.
Glück im Unglück hatte Harald Simon bei seinem ersten Eisspeedway-Training diese Saison: Nach nur fünf Runden auf sibirischem Eis brach der Rahmen – ein Materialfehler.
Favorit Igor Kononov liegt zur Halbzeit der Eisspeedway-EM in Vjatskije Poljany vor zwei Russen in Führung. Für eine Medaille muss Max Niedermaier nach seinem B-Final-Sieg im zweiten Rennen ins Finale fahren.
Igor Kononov gewann die Eisspeedway-EM im russischen Vjatskije Poljany. Max Niedermaier wurde starker Fünfter, Tobias Busch und Josef Kreuzberger schafften es in die Top-10.
Im Eisspeedway-EM-Finale am kommenden Wochenende im russischen Ufa sind mit Markus Jell, Sebastian Gegenbauer, Luca Bauer und Josef Kreuzberger vier Deutschsprachige dabei.
Man spricht deutsch bei der Eisspeedway-Europameisterschaft, die am Wochenende im russischen Wjatskije Poljany stattfindet. Harald Simon und Max Niedermaier haben Medaillenchancen, Topfavorit ist Igor Kononov.