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Harald Simon: Rahmenbruch und brutaler Überschlag

Glück im Unglück hatte Harald Simon bei seinem ersten Eisspeedway-Training diese Saison: Nach nur fünf Runden auf sibirischem Eis brach der Rahmen – ein Materialfehler.

Jan Sievers

Von

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"Seit mehr als einer Woche sind wir in Kamensk-Uralski zusammen mit Josef Kreuzberger und Charly Ebner", sagte der Waldviertler Harald Simon zu SPEEDWEEK.com. "Leider hatten wir zu wenig Minusgrade, um direkt auf der Speedwaybahn zu trainieren. Von daher haben wir uns auf einem See drei Bahnen gemacht. Zum Glück ist mir nicht arg viel passiert bei dem Crash, außer ein paar blaue Flecken. Am Montag haben wir dann zum ersten Mal im Stadion trainieren können."

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Harald Simon (50) ist gefühlt seit Jahrzehnten in Russland zur Saisonvorbereitung, in diesem Jahr zum ersten Mal als Team mit Ebner und Kreuzberger: "Wir haben ein österreichisches Team gegründet und werden in der russischen Superliga als Team MSC Altmanns Austria SKE Vienna an den Start gehen."

SKE steht für Simon, Kreuzberger und Ebner.

Noch bis zum 12. Dezember sind die Testfahrten angesetzt. Am 16. und 17. steht in Kamensk das erste Superliga-Rennen auf dem Plan.

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