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Dakar 2021, Etappe 9: Honda jubelt, KTM grübelt
Auf der neunten Etappe der Rallye Dakar 2021 wurde klarer, welche Piloten für den Gesamtsieg in Frage kommen. Honda hat Nacho Cornejo und Kevin Benavides aussichtsreich im Rennen, Red Bull KTM nur noch Sam Sunderland.
Dakar Moto
Im Artikel erwähnt






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Bis zur achten Etappe der diesjährigen Dakar lieferten sich mehrere Piloten an der Spitze ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit offenem Ausgang. Eine Vorentscheidung fiel auf der neunten Etappe, die von Veranstalter A.S.O. als eine der anspruchsvollsten ausgewiesen wurde. Start und Ziel der 465 km langen Wertungsprüfung war Neom.
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Die Top-Piloten schenkten sich auf den ersten Kilometern nichts. Bei Wegpunkt 121 lagen mit Ricky Brabec, Kevin Benavides und Nacho Cornajo drei Honda-Piloten innerhalb nur einer Minute an der Spitze, die Top-13 waren nur von fünf Minuten getrennt. Nach etwa 100 km musste Ross Branch seine Yamaha mit einem kaputten Triebwerk abstellen. Der aus Botswana stammende Werkspilot war bis dahin mit nur 1:20 min Rückstand der beste Yamaha-Pilot. Ein für den Ausgang der 43. Ausgabe der härtesten Rallye der Welt entscheidender Zwischenfall ereignete sich auf dem Weg zum Wegpunkt bei 157 km. Red Bull KTM-Star Toby Price stürzte heftig, Vorjahressieger Ricky Brabec (Honda) und Sam Sunderland (Red Bull KTM) leisteten Erste Hilfe. Während der Australier die Dakar 2021 beenden musste, nahmen Brabec und Sunderland das Rennen nach etwa 15 min wieder auf. Der Zeitverlust wurde den beiden Rettern gut geschrieben. Die Spitze zog sich im Verlauf der Etappe immer mehr auseinander, Benavides und Dakar-Leader Cornejo machten weiterhin die Pace. Im Ziel feierten die beiden Südamerikaner einen Honda-Doppelsieg, der den zweiten Dakar-Erfolg für den weltgrößten Hersteller etwas näher rücken lässt. Die Dakar-Führung bleibt den dritten Tag in Folge bei Nacho Cornejo. Gut im Rennen war auch Luciano Benavides, der Bruder von Kevin Benavides (Honda), bis auch der Husqvarna-Pilot nach 242 km stürzte und sich den Arm brach. Red Bull KTM hat nun nur noch Sam Sunderland im Kampf um den Dakar-Sieg im Feuer. Der Brite liegt in der Gesamtwertung 14 min zurück. Matthias Walkner, der wegen eines Kupplungsschaden auf Etappe 2 über zwei Stunden zurückliegt, beendete den neunten Renntag mit 14 Minuten Rückstand auf den Etappensieger. Der letzte noch aktive Yamaha-Werkspilot, Adrien van Beveren, brauchte für Etappe 9 13 min länger und liegt in der Gesamtwertung nun über eine Stunde zurück.
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