Auch beim Qualifying in Brands Hatch lief es für Dirk Werner nicht nach Plan. Jetzt hofft der BMW-Pilot auf eine ähnliche Aufholjagd wie in Hockenheim.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Weiterlesen
Werbung
Dirk Werner muss wohl noch einmal in die Trickkiste greifen. Der BMW-Pilot hatte beim DTM-Saisonauftakt in Hockenheim vor zwei Wochen noch mit einer Aufholjagd von Startplatz 20 auf Rang zwei für Furore gesorgt. Beim Qualifying zum zweiten Saisonrennen in Brands Hatch am Sonntag lief es für den 31-Jährigen ähnlich schlecht wie bei der Zeitenjagd in Hockenheim.
Werbung
Werbung
"Im zweiten Qualifying-Abschnitt bin ich einfach nicht auf die Zeiten gekommen, die ich zum Weiterkommen gebraucht hätte. Die Abstände auf dieser Strecke sind sehr gering. Und wenn man dann keine perfekte Runde hinbekommt, dann wird es eng", so Werner, der zu Beginn des Qualifyings noch einen starken Eindruck hinterlassen hatte. "Gerade nach Platz fünf im ersten Abschnitt des Qualifyings bin ich jetzt natürlich enttäuscht. Mal sehen, ob mir auch hier eine ähnliche Aufholjagd wie in Hockenheim gelingt. Zumindest werde ich dafür alles geben", sagte Werner. Kleiner Trost: Nach der Strafversetzung seines Markenkollegen Martin Tomczyk ging es für Werner zumindest noch einen Platz rauf. Werner geht nun von Platz 14 aus ins Rennen.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.