Ekström: Da zeigt sich die Erfahrung der alten Hasen
Mattias Ekström grinste. Es war dieses schelmische Grinsen, das man vom Schweden kennt. Und das meistens dann kommt, wenn er es der Konkurrenz gezeigt hat.
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Wie im zweiten DTM-Saisonrennen am Sonntag in Hockenheim.
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Da war der inzwischen 36-Jährige nicht aufzuhalten. Hatte sich bereits im Trockenen an die Spitze gesetzt. Und war nach dem einsetzenden Regen auf nasser Strecke noch weniger aufzuhalten. Der 20. Saisonsieg war am Ende souverän und letztendlich nie ernsthaft in Gefahr. Mit nun 25 Punkten hat er sich in der Fahrerwertung hinter seinem Markenkollegen Edoardo Mortara (28) und punktgleich mit Jamie Green auf den zweiten Platz geschoben. "Ich habe von Anfang bis Ende Spaß gehabt. Es war nur eine Runde schwierig, als das Auto etwas rutschte", sagte er. Ekström hatte eine kleine Diskussion mit seinem Team, wann er denn zum Reifenwechsel reinkommen solle. "Für das optimale Timing war es eine Runde zu spät. Das Auto war aber perfekt, und dann klappt es eben gut", so Ekström.
Als alter Hase wusste er natürlich schon vorher, dass es ein guter Tag werden könnte. "Ich hatte ein gutes Gefühl und wusste, dass ich eine gute Chance habe. Dass es so gut läuft, hätte ich aber auch nicht gedacht", so der Schwede, der am Ende sogar ein wenig vom Gas beziehungsweise gar nicht mehr ans Limit gehen musste.
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Zeigen sich denn im Regen die wahren Champions? "Im Regen kommt es mehr darauf an. Und dann zeigt sich die Erfahrung der alten Hasen", sagte der zweimalige Champion. Eine weitere Erkenntnis: "Selbst wenn du der Älteste und Fetteste bist, kannst du Rennen gewinnen", sagte Ekström. Und grinste.
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