Harald Simon: «Schluss mit lustig»

Von Jan Sievers
Eisspeedway
Harald Simon im Kampf mit Pavel Tschajka

Harald Simon im Kampf mit Pavel Tschajka

Harald Simon muss nach den ersten Grand-Prix-Läufen feststellen, dass die Hackordnung beim Eisspeedway unverändert ist. Der Österreicher spricht von einer 2-Klassen-Gesellschaft.

Eigentlich müsste Harald Simon (45) mit dem Abschneiden beim GP-Auftakt zufrieden sein. An beiden Tagen kam er ins Semifinale und ist damit bester Westeuropäer in der Eisspeedway-WM.

«Die Russen fahren aber wie in einer eigenen Liga», zog der Waldviertler Simon als Erkenntnis aus dem ersten WM-Lauf der Saison. «Das Halbfinale ist okay, aber dann ist Schluss mit lustig. Keiner, ausser den Russen, kommt auch nur annähernd in Reichweite des Finales. Ich hatte ja schon in Sanok gesagt, dass in Krasnogorsk zum ersten Mal die Glocken läuten werden. Bei der Team-WM hatten wir es nur mit zwei Russen zu tun. Beim Grand Prix waren es sieben. Die beiden Russen in Sanok haben uns auch nur so zurecht gelegt, wie sie es brauchten. Beim GP fährt jeder Russe für sich und da geht es ganz anders zur Sache. Wenn niemand im Halbfinale ausfällt oder stürzt, hast du keine Chance, dich gegen die Russen für das A-Finale zu qualifizieren.» 

Völlig unzufrieden mit dem Wochenende ist Harald Simon trotz ernüchternder Bilanz nicht: «Ich bin nicht verletzt und hätte mit etwas weniger Pech noch ein paar Punkte mehr schreiben können. Krysov und Makarov konnte ich schlagen, doch um bis in den Endlauf zu kommen, ist es noch ein weiter Weg.»

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