Das Acht-Stunden-Rennen in Oschersleben entging nur knapp einer Katastrophe. Mehrere Piloten stürzten auf einer Ölspur, Leader YART konnte den Crash nur knapp vermeiden.
Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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Die sengende Hitze fordert Mensch und Maschine beim Finale der Endurance-WM 2016 in Oschersleben alles ab. Vier Stürze zählte SPEEDWEEK.com allein nach zwanzg Minuten der zweiten Stunde. Ein Leck an der Ducati von Frostbeulen Racing sorgte für eine lange Ölspur, die weitere Teilnehmern zum Verhängnis wurde.
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Zuerst rauschte die Honda von Jackson Racing mit hohem Tempo ins Kiesbett, gefolgt von Völpker NRT48 und weiteren Motorrädern. Auch die Mannschaft von GMT94 musste um den möglichen Gesamtsieg zittern, als Lucas Mahias in der Bremszone keinen Grip hatte und geradeaus ins Kiesbett donnerte. Dort konnte der Franzose nur knapp einen Sturz bzw. eine Kollission mit den dort liegenden Motorrädern verhindern. Die Rennleitung reagierte schnell und schickte zum zweiten an diesem Tag das Safety-Car auf die Piste. In diesen Minuten wird die Strecke gereinigt.
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