Endurocup Venusberg wurde ein Highlight
Mit der Rekordteilnehmerzahl von 27 Lizenz-Fahrern hat der Endurocup in Venusberg fast den sportlichen Status eines Laufs zur Deutschen Meisterschaft erreicht.
Mit dabei war auch der Wolkensteiner Bert Meyer, der vergangene Woche noch im italienischen Lovere für das ZAP Racing Team Punkte in der Enduro-WM holte.
Regenfälle am Vortag erschwerten die Bedingungen beim ersten Lauf der lizenzfreien Klassen. Der ohnehin schon aufgeweichte Boden im Erzgebirge kann kaum noch Wasser aufnehmen, was man auch auf der Trainingsstrecke sah. Der MC MEK hat dennoch das Beste draus gemacht und versucht, vor allem die Etappe flüssiger zu gestalten. Dennoch gab es auf den aufgeschütteten Erdwällen am Rand viele neue schwierige Auffahrten. Einige mussten wegen Unbefahrbarkeit frühzeitig entschärft werden.
Bert Meyer fuhr wie beflügelt und konnte den Sieg holen. Zweiter nach neun Runden wurde der Drebacher Lokalmatador Jörg Haustein vor seinem KTM-Sturm-Teamkollegen Marco Neubert.
Vierter wurde der zu Husqvarna gewechselte Ralf Scheidhauer vom Team Enduro Fleischer. Die volle Punktzahl für die im Endurocup eingeschriebenen Teilnehmer holte sich Jens Pester, obwohl er nur den achten Rang belegte. Sein ärgster Widersacher im Kampf um den Titel, Dirk Peter, war wegen einer Verletzung nicht am Start.
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