Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Und Button? Der Brite ist sehr stark und konzentriert, schont schön die Reifen, aber er hat nicht diesen Tempo-Überschuss, mit dem Hamilton eigentlich alle in Grund und Boden fahren müsste – ausser Vettel.
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Aber Schumis Rennen sind bis auf den Bahrain-GP leider noch nicht als Messlatte heran zu ziehen. Der Deutsche ist vom Tempo her sicher weiter im Aufwind. Das hat er auch in der Qualifikation in Sepang bei Nässe gezeigt, aber ein Extra-Stopp in Australien und der Radmutter-Defekt von Malaysia haben uns und vor allem ihm selbst der Chance beraubt, sich über die Distanz in das alt vertraute Renntier zurück zu verwandeln. Er braucht jetzt ein sauberes Rennen, ein kleines Erfolgserlebnis. Und dafür könnte die nächste Strecke, Shanghai, in knapp zwei Wochen das richtige Pflaster bieten. Und dahinter?
Dort ist es schön, mit Robert Kubica in diesem merkwürdigen Renault einen Hecht im Karpfenteich zu haben, der jederzeit und überall zubeissen kann. Der Pole ist dabei, zu alter Form aufzulaufen. Die war ihm bei BMW etwas abhanden gekommen.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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