Aprilia liegt vorne, Ducati hat seine Dominanz eingebüßt und Yamaha fährt hinterher. Lassen sich die MotoGP-Ergebnisse beim Saisonstart im Glutofen Thailand so einfach formulieren? Wir blicken tiefer.
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Die Krise macht vor keinem Halt, auch nicht vor dem weltgrössten Autohersteller: Toyota meldet fallende Verkäufe, die Aussichten sind trübe.
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Wie bei jedem Autohersteller wird in solchen Zeiten schnell das Motorsport-Engagement hinterfragt. Und da können die Fans von Toyota verhältnismässig ruhig schlafen: Denn der neue Konzernchef, der 52 Jahre alte Akio Toyoda, ist ein echter Racer. Der Enkel von Firmengründer Kiichiro Toyoda greift leidenschaftlich gerne selber ins Lenkrad, am liebsten auf dem Nürburgring. Er wird im kommenden Juni Katsuaki Watanabe ersetzen.
Die Ernennung von Toyoda auf den Chefposten ist eine gute Nachricht für Teamchef Tadashi Yamashina und Rennleiter John Howett: Toyoda steht dem Motorsport freundlicher gegenüber als ein kühler Sanierer wie etwa Carlos Ghosn von Renault.
Aprilia liegt vorne, Ducati hat seine Dominanz eingebüßt und Yamaha fährt hinterher. Lassen sich die MotoGP-Ergebnisse beim Saisonstart im Glutofen Thailand so einfach formulieren? Wir blicken tiefer.
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