Der Schweizer Teameigner bezichtigt McLaren- und Ferrari-Teammitglieder, die Webber und Vettels Ausfälle bejubelten, der Schadenfreude und nennt sie unsportlich.
Aprilia liegt vorne, Ducati hat seine Dominanz eingebüßt und Yamaha fährt hinterher. Lassen sich die MotoGP-Ergebnisse beim Saisonstart im Glutofen Thailand so einfach formulieren? Wir blicken tiefer.
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Peter Sauber hat die Boxen-Teams von McLaren und Ferrari als unsportlich bezeichnet.
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Er habe sich aufgeregt, als er in Korea beim bislang letzten Rennen gesehen habe, wie Mitglieder oben genannter Teams gefeiert hätten, als der bis dato in der WM Führende Mark Webber wegen Unfalls ausfiel, was sich später beim Ausfall Sebastian Vettels wiederholte. Beide Leidtragende sind Red-Bull-Racings Piloten, nicht Saubers Fahrer. Aber die TV-Kameras waren jeweils live dabei.
"Das waren Szenen, die mir überhaupt nicht gefallen haben", wird der für seinen allseits anerkannten Anstand und seine Fairness bekannte Hinwiler Teambesitzer vom Schweizer "Blick" zitiert.
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