Hülkenberg verzichtete
Der GP2-Meister von 2009 und ehemalige Williams-F1-Pilot schlug ein Angebot von Virgin Racing aus, wird wohl Force Indias Ersatzfahrer.
Nico Hülkenberg fährt lieber erstmal gar nicht als hinterher. Das ist auch eine Haltung. Wie jetzt bekannt wird, hat der 23-Jährige aus Emmerich ein Angebot ausgeschlagen, für Virgin Racing als Stammfahrer zu starten.
"Das Angebot von Virgin war da", sagt sein Manager Willi Weber gegenüber auto-motor-und-sport.de., "aber das Risiko war zu gross."
Hülkenberg, der in Brasilien vor fast drei Monaten mit einer unglaublichen Qualifikationsrunde und Poleposition für Aufsehen sorgte, hätte bei Virgin neben Timo Glock fahren sollen, aber scheint eine Rolle als Freitag-Fahrer bei Force India dem Stammplatz im schlechteren Team vorzuziehen. Was Weber durchblicken lässt, aber nicht ausspricht.
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