Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Frühstück mit Red Bull Racing-Pilot Mark Webber an einem Strand von Melbourne, die Anzahl Berichterstatter ist überschaubar (die meisten der europäischen Kollegen sind noch unterwegs, und die, die schon da sind, mögen zum Frühstück vielleicht keine Würste, Kartoffeln und Pilze …).
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Der Australier wird mit der Unterstellung konfrontiert, sein Rennstall habe im Testwinter die Karten nie aufgedeckt. "Ha! Schön wär’s!" grinst Mark. "Die Wahrheit ist jedoch – die Testfahrten sind so knapp bemessen, da wärst du schlecht beraten, wenn du deine Zeit mit Herumtrödeln verbringst. Du lernst doch nichts übers Auto, wenn du mit Halbgas fährst." Webber schiebt die Favoritenrolle statt dessen Ferrari zu, meint aber auch: "Mir fallen auf Anhieb acht Fahrer ein, die es in Melbourne aufs Siegerpodest schaffen könnten."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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