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Toto Wolff: Kein Interesse an Gespräch mit Masi

Nach dem kontroversen Saisonfinale in Abu Dhabi hat Mercedes auf eine Berufung verzichtet. Zu einer Aussprache zwischen Toto Wolff und Michael Masi wird es aber nicht kommen.

Formel 1

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Die Funksprüche gingen um die Welt, es war in der Übertragung des letzten Formel-1-Rennens zu hören, wie Mercedes-Teamchef Toto Wolff auf Rennleiter Michael Masi einredete.

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"Michael, das ist so nicht richtig", sagte Wolff fast schon verzweifelt, als die letzte Runde lief. Der Rest war die Triumphfahrt von Max Verstappen und das blanke Entsetzen von Wolff, der mit ansah, wie Lewis Hamilton den WM-Titel verlor.

Auf eine Berufung verzichtet Mercedes, auf eine Gespräch unter Männern allerdings auch. "Ich bin nicht daran interessiert, ein Gespräch mit Michael Masi zu führen", sagte Wolff in seiner Medienrunde. "Was er getan hat... die Entscheidungen, die in den letzten vier Minuten dieses Rennens getroffen wurden, haben Lewis Hamilton um eine verdiente Weltmeisterschaft gebracht."

"Seine Fahrweise, vor allem in den letzten vier Rennen, war einwandfrei, er hatte am Sonntag in Abu Dhabi von Anfang an einen souveräne Vorsorung, er gewann den Start und gab die Führung nie wieder ab. Und ihn in der letzten Runde des Rennens zu berauben, ist inakzeptabel", sagte Wolff.

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Der Österreicher weiter: "Meine Werte und mein Sinn für Integrität sind einfach nicht mit den Entscheidungen vereinbar, die am Sonntag getroffen wurden. Ich würde all diese Diskussionen und den Schaden, der dem Sport zugefügt wurde, vermeiden", sagte Wolff. Dazu seien aber "integre, sportliche und faire Entscheidungen" notwendig gewesen, so Wolff: "Jetzt muss die FIA entscheiden, wie es weitergeht."

Abu Dhabi-GP, Yas Marina Circuit, 12. Dezember

01. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB16B-Honda, 1:30:17,345 h

02. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W12, +2,256 sec

03. Carlos Sainz (E), Ferrari SF21, +5,173

04. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri AT02-Honda, +5,692

05. Pierre Gasly (F), AlphaTauri AT02-Honda, +6,531

06. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W12, +7,463

07. Lando Norris (GB), McLaren MCL35M-Mercedes, +59,200

08. Fernando Alonso (E), Alpine A521-Renault, +1:01,708 min

09. Esteban Ocon (F), Alpine A521-Renault, +1:04,026

10. Charles Leclerc (MC), Ferrari SF21, +1:06,057

11. Sebastian Vettel (D), Aston Martin AMR21-Mercedes, +1:07,527

12. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren MCL35M-Mercedes, +1 Runde

13. Lance Stroll (CDN), Aston Martin AMR21-Mercedes, +1 Runde

14. Mick Schumacher (D), Haas VF-21-Ferrari, +1 Runde

15. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing RB16B-Honda, +3 Runden

Out

Nicholas Latifi (CDN), Williams FW43B-Mercedes, Crash

Antonio Giovinazzi (I), Alfa Romeo C41-Ferrari, Hydraulik

George Russell (GB), Williams FW43B-Mercedes, Antrieb

Kimi Räikkönen (FIN), Alfa Romeo C41-Ferrari, Getriebe

WM-Stand nach 22 von 22 Rennen

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Fahrer

1. Verstappen 394.5 Punkte

2. Hamilton 387.5

3. Bottas 226

4. Pérez 190

5. Sainz 164.5

6. Norris 160

7. Leclerc 159

8. Ricciardo 115

9. Gasly 110

10. Alonso 81

11. Ocon 74

12. Vettel 43

13. Stroll 34

14. Tsunoda 32

15. Russell 16

16. Räikkönen 10

17. Latifi 7

18. Giovinazzi 3

19. Schumacher 0

20. Mazepin 0

21. Kubica 0

Teams

1. Mercedes 613.5

2. Red Bull Racing 584.5

3. Ferrari 323.5

4. McLaren 275

5. Alpine 155

6. AlphaTauri 142

7. Aston Martin 77

8. Williams 23

9. Alfa Romeo 13

10. Haas 0

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1

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Mercedes-AMG Petronas Formula One Team

131

2

George Russell

Mercedes-AMG Petronas Formula One Team

88

3

Charles Leclerc

Scuderia Ferrari HP

75

4

Lewis Hamilton

Scuderia Ferrari HP

72

5

Lando Norris

McLaren Formula 1 Team

58

6

Oscar Piastri

McLaren Formula 1 Team

48

7

Max Verstappen

Oracle Red Bull Racing

43

8

Pierre Gasly

BWT Alpine Formula One Team

20

9

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MoneyGram Haas F1 Team

18

10

Liam Lawson

Visa Cash App Racing Bulls Formula One Team

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