Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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In Australien feierte Pedro de la Rosa zehn Jahre Formel-1-Sport: 1999 hatte er in Melbourne mit Arrows sein GP-Debüt gegeben.
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Heute ist er Edelreservist von McLaren-Mercedes, ausserdem einer der Wortführer der Fahrervereinigung GPDA und ein scharfer Beobachter des F1-Geschehens. "Jenson Button ist völlig zu Recht WM-Leader", sagt der Katalane. "Melbourne hat den Anschein erweckt, als wäre es für ihn ein leichtes Rennen gewesen. Aber in Malaysia durfte man sich nicht den Hauch eines Fehlers leisten. Jenson hat alles richtig gemacht."
De la Rosa, der seit Jahren in Zürich lebt, freut sich auf die kommenden Rennen: "Ich finde, wir erleben derzeit spannenden Sport, und so lange wir sieben Autos haben, welche die Vorteile von des Energie-Rückgewinnungssystems nutzen können, um anzugreifen oder sich zu verteidigen, wird das auch so bleiben."
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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