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Lotus hatte offiziell Protest gegen den Strömungskanal (f-duct) von Mercedes eingelegt.
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Lotus glaubt, der Heckflügel des Silberpfeils sei nicht regelkonform ausgestattet, da ihm zwei Durchzugslöcher innewohnen, die mit dem Öffnen des DRS (beweglicher Heckflügel) durchlässig werden und einen Luftstrom durch das gesamte Auto hinweg in Gang setzen. Der Weltverband hatte das System von Mercedes bereits zweimal für legal erklärt, obwohl auch Red Bull Racing dessen Rechtmässigkeit anzweifelt, weil diese aerodynamische Einrichtung vom Fahrer ausgelöst wird.
Nun wies die FIA folgerichtig den Protest ab. Sie hatte schon vorher erklärt, der Fahrer betätige nur den Knopf für den beweglichen Heckflügel, das Öffnen des f-ducts sei eine nachgeordnete Folgewirkung, nicht das primäre Ziel der DRS-Betätigung, und somit legal.
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Offenbar wurde der Protest von Lotus nun einstimmig abgewiesen.
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Das Beste an diesem Vorgang ist, dass Lotus nicht bis nach dem Rennen mit seiner Eingabe gewartet hat, sondern dass jetzt vor dem GP von China am kommenden Sonntag Klarheit herrscht.
Lotus hat das Recht, gegen dieses Urteil in Berufung zu gehen.
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