Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Romain Grosjean stand unter gehörigem Druck – der Franzose sollte nicht nur gute Ergebnisse einfahren, sondern auch mal ein Rennen ohne Unfall beenden. Darauf hatte nicht nur sein Team Lotus ein Auge, sondern auch die Konkurrenten, die immer wieder von Grosjean abgeschossen wurden. Die Strafe, nicht am Rennen in Italien teilnehmen zu dürfen, scheint Früchte zu tragen.
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So grinste Nico Rosberg, nachdem er von Kamui Kobayashi abgeräumt wurde, dass Grosjean doch sehr zurückhaltend gefahren sei. Tatsächlich hatte er sich aus allen Querelen heraushalten können. Darüber freut sich auch sein Teamchef Eric Boullier gegenüber Autosport. "Es lag ein grosser Druck auf seinen Schultern, und deswegen ist dies eine Befreiung für ihn und uns." Um nicht wieder Fehler zu begehen, hält sich Grosjean jetzt sehr stark zurück, um sich wieder weiter nach vorne zu tasten. "Er ist ein gutes Rennen gefahren, aber auch ein konservatives Rennen", so Boullier weiter. "Er muss sich selbst erst wieder aufbauen." Trotzdem werden alle Beteiligten weiterhin ein Auge auf ihn haben. Mit diesem Druck muss er auf jeden Fall bis zum Ende der Saison umgehen, und trotzdem darf er das Ziel, gute Ergebnisse einzufahren, nicht vernachlässigen.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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