Aprilia liegt vorne, Ducati hat seine Dominanz eingebüßt und Yamaha fährt hinterher. Lassen sich die MotoGP-Ergebnisse beim Saisonstart im Glutofen Thailand so einfach formulieren? Wir blicken tiefer.
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Während die Formel-1-Stammpiloten den ereignisreichen Abu-Dhabi-GP analysieren, drehen die Nachwuchs-Piloten auf dem Yas Marina Circuit ihre Runden. Am ersten von drei Testtagen durften Kevin Magnussen (McLaren), António Félix da Costa (Red Bull Racing), Gary Paffett (McLaren), Robin Frijns (Sauber), Nicolas Prost (Lotus), Luiz Razia (Toro Rosso) und Giedo van der Garde (Caterham) auf die Strecke.
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Dabei war Magnussen der schnellste Mann. Der 20-jährige Däne fuhr seine schnellste Runde schon am Morgen, nur sechs Hundertstelsekunden langsamer war Antonio Félix da Costa im RB8. Der Rest des Testfeldes blieb knapp sieben Zehntel langsamer als das Spitzenduo. Nur ein Mal wurde das Training durch eine rote Flagge unterbrochen, die GP2-Gesamtzweiter Razia zehn Minuten vor dem Ende verursacht hatte. Der 23-jährige Brasilianer konnte aus eigener Kraft wieder die Box ansteuern und so hielt sich die Zwangspause in Grenzen.
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