Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
Weiterlesen
Werbung
Kimi Räikkönen nimmt seinen Job weiterhin locker. So kann man auch gewinnen, wie der Finne in Abu Dhabi zuletzt bewies.
Werbung
Werbung
"Der Sieg war gut", sagt der Eismann, "gut für mich, gut für das Team. Alle sind happy. Aber das hat nicht viel geändert. Denn hier ist jetzt ein neues Rennen, also geht alles wieder von vorne los." Kimi weiss, in der Formel 1 ist nichts so alt, wie der letzte Sieg, ausser dem vorletzten…
Auf die Frage, ob er sich hier die Strecke schon angeschaut habe, wie alle seine Kollegen zu Fuss oder zu Rad, sagt der Eismann: "Nee, nee, das mache ich morgen, im Auto. Das reicht."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
Weiterlesen
Im Simulator war er auch nicht. Kimi hasst die virtuelle Rennkammer.
Sein Fahrplan: "Ich will mich unter den ersten Fünf qualifizieren und dann schauen, wie weit es nach vorne geht." Aus dem Titelkampf will er sich trotzdem raushalten. "Natürlich will ich gewinnen, aber ich will auch versuchen, die beiden nicht zu behindern", sagt der 32-Jährige aus Espoo.
Werbung
Werbung
Das könnte schwierig werden… Wer in seinen Augen der verdiente Weltmeister wäre, Vettel oder Alonso, beantwortet der Nordmann mit der ihm eigenen Weisheit: "Logischerweise derjenige, der die meisten Punkte holt."
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.