Adrian Sutil: «Eine Stunde ist immer noch zu lange»
Force-India-Pilot Adrian Sutil erklärt, warum das verkürzte erste Training zum US-GP in Austin immer noch zu lange dauert.
Dass man auch nach bald sechs aktiven Jahren als Formel-1-Pilot Premieren erleben kann, beweist Adrian Sutil. Erstmals in seinem Leben tritt der Force-India-Pilot in Austin im Bundesstaat Texas auf dem Circuit of the Americas in einem Grand Prix an.
Es ist auch der erste Texas-Besuch des 30-jährigen Gräfelfinger, der erstaunt feststellen musste: "Ich habe mir das anders vorgestellt. Nicht ganz so grün, sondern ein bisschen mehr Wüste, wie man das aus den Wildwest-Filmen kennt. Aber es ist sehr schön hier, die Stadt und auch die Strecke. Der Kurs ist sehr modern, trotzdem geht es hoch und runter wie auf einer Achterbahn. Der erste Sektor ist genial, da gibt es so viele Kurven... Da ist alles mit drin. Ich freue mich schon aufs Training."
Länger als geplant musste Sutil auf seine erste Ausfahrt warten: Dichter Nebel verhinderte, dass der Rettungshubschrauber starten konnte. Deshalb musste mit einer 40-minütigen Verspätung ins auf eine Stunde verkürzte Training gestartet werden. Doch das macht dem Wahl-Schweizer nichts aus: "Eine Stunde ist immer noch zu lange. Eigentlich brauchen wir ja nur 40 Minuten. Das kennt man aus den vorherigen ersten Trainings: Alle versuchen, so spät wie möglich auszufahren. Denn man hat nur einen Reifensatz, deshalb fährt man dann auch nur zwei Stints. Das ist auch unser Plan."
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