Der Präsident der staatlich-venezolanischen Ölgesellschaft PDVSA hat ausgeplaudert, dass Pastor Maldonado zu Lotus ziehe. Quantum-Motorsports-Chef Mansoor Ijaz sieht das anders.
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Am Sonntagabend nach dem Abu-Dhabi-GP hielt Mansoor Ijaz Hof: Der US-amerikanische Investor und Kopf von "Quantum Motorsports" versicherte, dass die Gelder für eine 35prozentige Beteiligung an Lotus bald freigegeben würden; Wunschfahrer neben Romain Grosjean sei Nico Hülkenberg. Aber bis zum Austin-GP-Wochenende ist nichts passiert. Worauf Lotus-Teambesitzer Gerard Lopez zu Plan B wechselte, und der heisst Pastor Maldonado mit PDVSA. Oder doch nicht? Denn nun meldet sich Mansoor Ijaz erneut zu Wort.
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"Die Chance, dass unser Deal mit Lotus noch platzt, liegt bei null Prozent", versichert der Geschäftsmann. "Der Deal steht, das Geld ist bei uns abgebucht worden. Das Problem liegt im modernen Banking, dass bei Transfers grosser Geldsummen zeitraubende Kontrollen vorschreibt." Ijaz sagt hier in Austin auch, dass er Verständnis für die Ungeduld von Lotus habe, dass aber alles auf gutem Weg sei. "Wenn ich in ihren Schuhen stehen würde, hätte ich vielleicht längst aufgegeben. Aber wir können uns nicht über die Arbeit der Kontrollbehörden hinwegsetzen."
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