Mit Martin Smolinski hat Deutschland wieder einen Langbahn-Weltmeister, den achten in der Geschichte des Sports. Nach fünf Grands Prix gipfelte die WM-Entscheidung in Mühldorf im letzten Lauf.
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Martin Smolinski hatte in den Vorläufen den Drei-Punkte-Rückstand auf Dimitri Bergé aufgeholt. Nachdem Smolinski wie auch Bergé ihre Halbfinalläufe gewonnen hatten war klar, dass die Entscheidung im Finale fallen muss. Bergé startete von innen, Smoli von ganz außen. Nach gewonnenem Start hatte Bergé für einen Moment die Hand an der WM-Trophäe, doch der Bayer blieb unbeirrt auf der äußeren Linie, ließ das Motorrad laufen, schnappte sich den Franzosen und fuhr im prall gefüllten Mühldorfer Stadion zum Titel.
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"Wir mussten die gesamte Saison und auch heute unglaublich hart arbeiten", so der neue Weltmeister glücklich. "Mein Team, meine Familie, alle Sponsoren und mein ganzes Umfeld haben dazu beigetragen, dass wir in einer WM-Saison, in der ich Punkte in Herxheim liegen ließ und in einem Rennen sogar schwer stürzte, zurück kamen und jetzt gemeinsam den Titel feiern können." Martin Smolinski ist nach Gerd Riss (8 Titel), Robert Barth (4), Karl Maier (4), Egon Müller (3), Erik Riss (2), Alois Wiesböck (1) und Tom Dunker (1) der achte deutsche Langbahn-Weltmeister.
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