Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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"Ich habe heute nicht sehr viele Runden gedreht", erklärte Domi Aegerter nach dem ersten offiziellen Trainingstag für das am Sonntag stattfindende 8h-Rennen von Suzuka. "Aber ich fühle mich sehr zuversichtlich, weil ich von Anfang an ein gutes Gefühl gehabt habe. Ich habe nur zehn Runden gedreht, aber ich war zu jedem Zeitpunkt schnell unterwegs. Das Wetter war ziemlich kühl im Vergleich zu gestern oder im Vergleich zu den üblichen Temperaturen hier um diese Jahreszeit."
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"Unser Plan war am Donnerstag in erster Linie, unserem Ersatzfahrer Josh Hook in beiden Sessions ausreichend Trainingszeit mit unserer F.C.C.-TSR-Honda zu geben", ergänzte der 26-jährige Schweizer, der in Suzuka schon 2014 und 2015 auf dem Podest stand. "Denn Josh ist für dieses Wochenende für den erkrankten Stefan Bradl eingesprungen. Das Motorrad hat einen guten Eindruck gemacht. Ich kann das Freitag-Training gar nicht erwarten."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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