Anfang dieser Woche durfte Dominique Aegerter das Inselspital von Bern verlassen, doch der Moto2-Pilot muss auf Krücken laufen und sich weiter schonen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Dominique Aegerters Unfall beim Enduro-Training Ende April war eigentlich harmlos, doch der Schweizer fiel auf einen Stein und zog sich einen Bruch in der rechten Beckenschaufel zu. Obwohl beim KTM-Pilot aus dem Kiefer-Team kein verschobener Bruch vorlag, ließ sich Aegerter operieren, um den Heilungsprozess zu beschleunigen. In Jerez wurde der 27-Jährige von Lukas Tulovic ersetzt.
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Anfang dieser Woche durfte Aegerter das Inselspital von Bern verlassen und wurde von Mutter Beatrice in sein Elternhaus in Rohrbach gebracht. Derzeit muss Aegerter noch auf Krücken laufen und sich schonen. Beim Le Mans-GP wird der Schweizer daher erneut vom deutschen Nachwuchsfahrer Lukas Tulovic ersetzt. Nach seiner Ankunft zuhause postete Aegerter nun einige Bilder, die das Ausmaß seiner Verletzung zeigen. "Es wird jeden Tag besser, aber ich muss geduldig bleiben", teilte Aegerter mit. Nach aktuellem Stand könnte Aegerter beim Grand Prix in Barcelona oder frühestens in Mugello Anfang Juni sein Comeback feiern.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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