Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Die Trennung zwischen dem zehnfachen GP-Sieger Mattia Pasini (24) und dem JIR-Moto2-Team von Luca Montiron hat sich bereits seit dem Jerez-GP abgezeichnet. In der neuesten Ausgabe der Wochenzeitschrift SPEEDWEEK (Nr. 27 jetzt am Kiosk) hatte Montiron bemängelt, dass der höher eingeschätzte Pasini (ständig im Schatten seines Teamkollegen Simone Corsi stehe, oft 1 sec auf die Bestzeit verliere und wegen seines stark lädierten rechten Handgelenks in der Moto2-Klasse mit den 600-ccm-Viertaktern offenbar überfordert sei.
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Pasini – zuletzt in Assen auf Platz 14 – hatte sich vor einigen Jahren beim Motocrossfahren an der rechten Hand schwer verletzt, die Beweglichkeit des Handgelenk ist seither wegen verkürzter Muskeln stark eingeschränkt.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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