Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Bereits Ende Oktober hatte MZ-Geschäftsführer Martin Wimmer die Verpflichtung des Sachsen [*Person Max Neukirchner*] bekannt gegeben. Der Ex-Superbike-WM-Pilot ist in Stollberg nur 30 Kilometer vom MZ-Werk entfernt zu Hause. Von Neukirchner erhofft Wimmer aussagekräftige Informationen über das Fahrverhalten der MZ: "Max hat schon nach seinen ersten Testrunden bewiesen, dass er dazu in der Lage ist." Dem Australier Anthony West, der das schwierige erste Moto2-WM-Jahr mit der MZ 2010 durchgestanden hat, fühlte sich Wimmer auch moralisch verpflichtet: "Anthony hat unter schwierigsten Bedingungen drei Top-ten-Platzierungen erreicht. Bei Regenwetter ist er sogar für ein Podestergebnis gut."
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Bevor am 1. Dezember das offizielle Winter-Testverbot beginnt, probieren Neukirchner und West in Jerez gemeinsam, danach Neukirchner allein in Almeria und Barcelona, neue Fahrwerkskomponenten aus.
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