Moto2-Rookie Rueda hat Starts geübt: «Viel weiter kamen wir nicht»
Jose Antonio Rueda sah bei seinem ersten Moto2-Rennen in Thailand nicht das Ziel – er kam in Runde 1 unverschuldet zu Sturz. Was der Moto3-Champion gelernt hat und an was er sich gewöhnen muss.
Moto3-Weltmeister Jose Antonio Rueda hatte in Thailand einen schwierigen Start in seine Moto2-Rookie-Saison. Im Qualifying reichte es nur für den 24. Startplatz. Im turbulenten Grand Prix am Sonntag stürzte er nach dem zweiten Neustart in der ersten Runde, als er am Eingang von Kurve 9 mit Zonta van den Goorbergh zusammenstieß. Rueda blieb unverletzt, doch weil seine Kalex nach dem Crash nicht mehr lief, musste er das Rennen aufgeben. Zur Erinnerung: Ab der Saison 2026 ist es den Fahrer nicht mehr erlaubt, ihre Motorräder nach einem Sturz am Streckenrand oder in den Auslaufzonen neu zu starten.
«Es war ein etwas seltsames Rennen mit zwei roten Flaggen und insgesamt nicht vielen Runden. Ich konnte ein wenig dazulernen, wie man mit dem Start eines Rennens umgeht, aber viel weiter kamen wir nicht», haderte der Spanier nach dem Chaos-GP.
Womit sich Rueda schwer tut
Nach dem ersten Rennwochenende kann Rueda immerhin beurteilen, was die größte Umstellung für ihn bei den nächsten Grands Prix sein wird. «Ich denke, am schwierigsten wird es für mich sein, mich an das Fahren mit vollem Tank und die engen Rennen in den ersten Runden zu gewöhnen, aber ich bin sicher, dass wir das schaffen werden», ist der 20-Jährige zuversichtlich. «Das Ergebnis des Rennens ist schade, denn der Sturz war nicht meine Schuld und ich konnte nichts dagegen tun.»
Die nächste Chance, um zu lernen, erhält Jose Antonio Rueda in knapp zwei Wochen beim Brasilien-GP. Eine Woche danach geht es bereits in Austin in den USA weiter.
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