Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Beim Moto2-Privattest auf dem Circuito de Jerez – Ángel Nieto fehlt momentan nicht nur Titelverteidiger Augusto Fernández, der zum GASGAS Factory Racing Tech3-Team in die MotoGP abgewandert ist, sondern auch Vizeweltmeister Ai Ogura. Denn der 22-jährige Kalex-Pilot aus dem Idemitsu Honda Asia Team von Hiroshi Aoyoma, dem 250-ccm-Weltmeisrer von 2009 (auf Honda), hat sich bei einem Motocross-Unfall eine Handverletzung zugezogen.
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Teamchef Aoyama kam zwar nach Jerez, verbrachte aber drei Tage großteils im Team-Truck. Gar nicht an den Circuito de Jerez gekommen war Crew-Chief Norman Rank. Aller Voraussicht nach wird Ogura auch am Portimão-Test vom Freitag bis Sonntag (17. bis 19. März) nicht teilnehmen können. Der schnelle Japaner eroberte im Vorjahr drei Moto2-Siege und wurde zweimal Zweiter und zweimal Dritter. Doch er verlor den WM-Fight mit 271,5 zu 242 Punkten, weil er im WM-Finish in Sepang und Valencia nach Stürzen jeweils punktelos blieb, während der Spanier einen vierten und einen zweiten Rang eroberte – also wertvolle 33 Punkte.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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