Sandro Cortese (7.): Ausritt und 1 Sekunde Rückstand

Von Oliver Feldtweg
Moto2
Sandro Cortese auf dem Circuit de Catalunya

Sandro Cortese auf dem Circuit de Catalunya

Sandro Cortese erzielte in Barcelona in den zwei freien Trainings die Ränge 12 und 5, das ergab Platz 7 in der Tageswertung.

Sandro Cortese beendete den Freitagnachmittag am Grand Prix-Wochenende von Katalonien als Fünftschnellster. Nach dem zwölften Platz am Freitagvormittag ergab die kombinierte Wertung der ersten beiden Freien Trainings Rang 7 für den Kalex-Piloten aus dem Dynavolt Intact GP-Team.

Es war ein heißer Tag auf dem Circuit de Catalunya – die Sonne heizte den Asphalt am Nachmittag bis auf 55 Grad auf. Trotzdem konnte Cortese seine Rundenzeit vom Morgen um 0,3 sec auf 1:48,012 verbessern. Auch ein Ausritt ins Kiesbett nach einem Verbremser brachte ihn nicht aus dem Konzept.

Bis zum Zweitplatzierten Jonas Folger betrug der Rückstand drei Zehntelsekunden, zum Dritten Sam Lowes nur eine Zehntelsekunde. Spitzenreiter Esteve Rabat fuhr seiner Konkurrenz mit 0,746 Sekunden Vorsprung davon.

«Das war ein sehr guter Tag. Freitagfrüh ging es etwas zäh los. Aber am Nachmittag konnten wir uns trotz der heißen Bedingungen gut steigern und ich bin happy, dass wird unter den ersten fünf gewesen sind. Der Abstand ist natürlich extrem groß nach vorne zu Tito Rabat. Aber bis zum zweiten Platz von Jonas waren es am Nachmittag nur drei Zehntel. Ich denke, bis zu Platz 2 ist alles offen. Ich habe ein gutes Gefühl und freue mich auf die kommenden Tage. Ich fühle mich kraftvoll und denke, es ist noch vieles drin an diesem Wochenende.»

Jürgen Lingg, Teamchef und Technischer Leiter: «Generell sind wir mit dem ersten Tag sehr zufrieden. Wir haben nur ganz wenig am Motorrad gemacht. Eigentlich fahren wir immer noch auf dem Stand von den Tests in Brünn, mit minimalen Änderungen. Die Platzierung ist gut, auch der Rückstand auf den zweiten Platz. Allerdings gibt uns Tito zu denken, da müssen wir schon noch nachlegen. Siebter Platz klingt zwar nicht schlecht, aber der Abstand ist definitiv zu groß.»

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