Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Der Australier Anthony West (33), in diesem Jahr schon Moto2-GP-Sieger in Assen, machte beim Acht-Stunden-Rennen in Oschersleben gestern einen Ausflug in die Endurance-Weltmeisterschaft.
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"Ant" West (er hat schon 214 Grand Prix absolviert) steuerte gemeinsam mit seinen QMFF-Racing-Teamkollegen Alex Cudlin und Mashel Al Naimi eine Kawasaki ZX-10R – und belegte den fünften Gesamtrang. Er büsste drei Runden ein und schaffte einen Schnitt von 131,374 km/h. Das Kawa-Trio schaffte gleichzeitig Platz 2 in der Stocksport-Klasse. West fährt auch in der Moto2-WM für das katarische QMFF-Racing-Team – auf einer Speed-up.
Abstecher von Moto2-Piloten in die Langstrecken-Szene haben keine Seltenheit: Domi Aegerter schaffte am 27. Juli beim Suzuka Eight Hour Race den dritten Platz mit Yukio Kagayama und Noriyuki Haga auf Suzuki.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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