Der Spanier Jordi Torres gewann 2013 im Mapfre-Moto2-Team von Jorge «Aspar» Martinez den Sachsenring-GP auf einer Suter, er wurde WM-Zehnter und galt als einer der aussichtsreichsten Fahrer für 2014.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Jordi Torres heimste im letzten Jahr 128 Punkte ein, in diesem Jahr liegt er mit bisher kargen 40 Punkten nur auf dem 15. WM-Rang.
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Da auch Teamkollege Nico Terol (im Vorjahr noch drei GP-Siege) kläglich versagte, steigt Sponsor Mapfre aus, Teambesitzer Martinez muss den Moto2-Rennstall zusperren. Und Paco Sanchez, Manager von Pol Espargaró, Julián Simón und Jordi Torres, sucht jetzt einen Platz für seinen Schützling Torres.
Da die Teamvereinigung IRTA bisher nur 31 Moto2-Plätze vergeben hat und schon genügend Spanier vertreten sind, sind die Chancen auf eine Moto2-Zukunft für Torres überschaubar. Er muss sich auch in anderen Rennserien umsehen.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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