Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Chassis-Spezialist und Ex-GP-Pilot Eskil Suter erklärte bei der Präsentation eines Prototyps in Misano, dass mit der mit Yamaha-Motor versehenen Laglisse YM2 zufriedenstellende Testergebnisse erzielt worden seien. Die ersten fahrbereiten SRT MMX Moto2 für 2010 sollen Ende Oktober testbereit sein. Die Auslieferung der bestellten Maschinen ist ab Mitte Dezember 2009 vorgesehen. Suter hofft auf zehn bis fünfzehn Fahrer, die mit seinen Maschinen antreten werden.
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SRT, bereits früher als Zulieferer für Kawasaki und Ilmor in der MotoGP-Klasse dabei, liefert auf Wunsch – abgesehen vom Honda-CBR 600 RR-Vierzylinder – mehr oder weniger alles: Rahmen, Elektronik, Aufhängungselemente, Verschalung, Bremsen, Räder und Kleinteile. SRT-CEO Eskil Suter ist von der Wettbewerbsfähigkeit der MMX Moto2 überzeugt: "Dank unserer grossen Erfahrung im Design und Bau von MotoGP-Motorrädern und der Möglichkeit, das komplette Bike bei uns aufzubauen, sind wir überzeugt, von Anfang an der Spitze mitfahren zu können. Und zwar nicht nur in Bezug auf Leistung und Design, sondern auch in Sachen Qualität und fairem Preisniveau." Das Rolling-Chassis von SRT kostet zur Zeit 56 390 Euro.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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