Der Schweizer schloss die erste Testsession in Jerez am Dienstag als Dritter ab, in der zweiten Sitzung reichte es für Platz 7. «Die normale Testarbeit läuft endlich an.»
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Tom Lüthi aus dem Team Derendinger Interwetten schießt sich derzeit beim IRTA-Test in Jerez weiter auf seine neue Kalex ein. Während die zweite Testsession von Johann Zarco, der bereits beim Valencia-Test dominierte, angeführt wurde, lag Lüthi auf Platz 7.
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Der 28-Jährige büßte 0,869 sec auf die Bestzeit ein. "Endlich ist es trocken und die normale Testarbeit läuft an", erklärte der erleichterte Schweizer. Die geplanten Vorsaisontests von Lüthi in Le Castellet und Aragón wurden stets von schlechtem Wetter zerstört. Auch der erste IRTA-Test in Valencia bot nur einen trockenen Tag.
In Jerez finden sie Fahrer angenehmere Bedingungen vor. "Natürlich sind die Temperaturen hier noch nicht optimal, aber es wird immer besser. Wir können bereits an der Maschine arbeiten, aber müssen im Hinterkopf behalten, dass die Temperaturen noch niedrig sind. Ich will natürlich immer mehr und mehr machen, aber wir müssen uns etwas zurückhalten. Dabei muss ich mich etwas bremsen. Ich hoffe, dass es die nächsten zwei Tage besser wird, dann können wir voll angreifen", freut sich Lüthi.
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