Alex Rins glaubt: «25 Punkte Rückstand sind nichts»

Von Jordi Gutiérrez
Alex Rins

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Der WM-Zweite Alex Rins verlor bei den Moto2-Tests auf dem Red Bull Ring 0,7 sec auf die Bestzeit. «Wichtig ist, einen guten Set-up-Kompromiss zwischen schnellen und langsamen Kurven zu finden», meint der Spanier.

«Auf dieser neuen Strecke zu fahren war sehr gut, sie ist sehr speziell», meinte der WM-Zweite Alex Rins zum Red Bull Ring. «Sie schaut leicht aus, es ist aber sehr schwierig, sich auch nur um Kleinigkeiten zu verbessern. Wir haben das Motorrad für das Rennwochenende gut vorbereitet. Wichtig ist ein guter Abstimmungs-Kompromiss zwischen schnellen und langsamen Kurven. Drei sind wirklich schnell, drei langsam.»

Werden am Rennwochenende alle eng beisammen liegen? «Davon gehe ich aus», bemerkte der Spanier. «Wie es im Rennen sein wird, kann ich nicht sagen, das hängt immer von den Bedingungen ab. Sicher ist: Ein gutes Qualifying zu fahren wird schwierig, sehr viele Fahrer werden innerhalb einer Sekunde liegen. In den ersten beiden Kurven wird es sehr eng zugehen, wie in Austin. Man muss unbedingt einen guten Start haben.»

Während seine WM-Rivalen Johann Zarco und Tom Lüthi in den zwei Tagen in der Steiermark auf eine Bestzeit von 1:29,3 min kamen, gelang Rins als beste Runde eine 1:30,0 min. Insgesamt drehte er 165 Runden.

Rins liegt vor dem Österreich-GP am 14. August 25 Punkte hinter Weltmeister Zarco. Für die zweite Saisonhälfte hat sich der Paginas-Amarillas-Pilot mehrere Ziele gesetzt. «Ich will jedes Rennen zu Ende fahren und möglichst konstant sein», unterstrich er im Gespräch mit SPEEDWEEK.com. «Podestplätze sind wichtig – und vor Johann ins Ziel kommen. Mein Rückstand sind nur 25 Punkte, das ist nichts.»

Für 2017 und 2018 hat Rins einen MotoGP-Vertrag mit dem Suzuki-Werksteam unterschrieben. Darüber will er sich jetzt aber noch keine Gedanken machen. «Ich habe in Moto2 noch viel Arbeit vor mir», weiß er. «Ich muss ruhig und klar im Kopf bleiben.»

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