Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Die Schweizer Firma Suter Racing Technology liess einige Moto2-WM-Piloten letzte Woche in Jerez die neue Suter-MMX testen. Das neue Team Forward Racing von Andrea Dosoli, der 2009 noch das Hayate-Kawasaki-Team in der MotoGP-Klasse leitete, rückte mit [*Person Jules Cluzel*] und Superstock-Spezialist Claudio Corti aus.
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Suter-Testpilot Roberto "Roby" Rolfo, zweifacher 250-ccm-GP-Sieger, probierte für das neue Team Italtrans-STR von Massimo Biagini verschiedene neue Fahrwerksteile aus. Und Dominique Aegerter durfte wenigstens eine Moto2-Suter aus der spanischen Meisterschaft ausprobieren, sie war mit einem Yamaha-R6-Motor ausgestattet. Solche Motorräder hatte das LaGlisse-Team im Vorjahr in Spanien eingesetzt. [*Person Rolfo*] hat 2009 schon verschiedene Moto2-Fabrikate getestet und war von Dunlop auch als Reifen-Testpilot eingesetzt. Er kam in Jerez auf eine Zeit von 1:44,9 min. Claudio Corti fuhr beim Moto2-Debüt gleich vielversprechende 1:46,0 min. Sein Teamkollege Jules Cluzel (im Vorjahr ein Podestplatz in der 250er-WM) sass bereits im Dezember auf der Suter-MMX und liess mit 1:45,4 aufhorchen.
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