Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Der Schweizer Thomas Lüthi wird nach dem schweren Sturz im Moto2-Qualifying von Brünn noch heute aus dem Krankenhaus in Brünn entlassen. "Dann wird Tom zurück in die Schweiz fliegen. Die Teilnahme am Rennen haben wir längst abgesagt, den MotoGP-Test mit KTM am Dienstag und Mittwoch in Misano auch", erklärte sein persönlicher Manager Daniel M. Epp Sonntagfrüh im Gespräch mit SPEEDWEEK.com. Epp spricht perfekt Tschechisch, er hat in Prag jahrelang den Elit-Autoersatzteilehandel betrieben und war hier verheiratet.
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Tom Lüthi (29) war am Samstag im FP3 gestürzt und dann noch einmal spektakuläre im Qualifying von Brünn, das er trotzdem mit 0,468 sec Rückstand auf Platz 5 beendete. Es gibt aber auch positive Nachrichten. "Die genauen Untersuchungen haben ergeben, dass Tom keine Brüche erlitten hat, nur Prellungen am Ellenbogen, an der Hand und am Fuss", berichtete Dani Epp. "Er war ja bewusstlos und hat eine Gehirnerschütterung davon getragen. Aber Gehirn und Rücken, das ist alles okay. Dass Tom hier auf keinen Fall starten kann, war gestern schon klar. Aber in Silverstone in zwei Wochen sollte es wieder gehen."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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