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Tom Lüthi: Im Krankenhaus perfekt zu Noah informiert!

Als Intact-GP-Riding-Coach Tom Lüthi das Krankenhaus von Kuala Lumpur erreichte, wurde Moto3-Schützling Noah Dettwiler immer noch notoperiert. Lüthi über schwerste Stunden und die noch größere Erleichterung.

Moto3

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Die lange ungewisse und dann lebensbedrohliche Lage von Moto3-Pilot Noah Dettwiler hat sich zur Erleichterung von Familie, Freunden und der gesamten Motorradsportwelt schnell zum Besseren gewendet. SPEEDWEEK.com berichtete ausführlich zu den Ereignissen während des Malaysia-GP.

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Nach der perfekt organisierten Rückführung in die Heimat durch die Schweizer Luftrettung Rega und einer weiteren Operation am schwer in Mitleidenschaft gezogenen linken Bein kann der 20-Jährige schon bald aus dem Krankenhaus entlassen werden. Dem Start einer sicherlich längeren Reha-Phase nach dem Horrorcrash von Sepang steht nichts mehr im Weg.

Dramatisch war die Lage am Renntag in Sepang auch für Förderer Tom Lüthi. Der Eidgenosse, der 2025 als Vollzeit-Riding-Coach bei Intact GP ein Teil der Erfolgsstory des einzigen deutschsprachigen Teams im GP-Fahrerlager ist, lässt im Gespräch mit SPEEDWEEK.com die Ereignisse von Sepang noch einmal Revue passieren.

"Ich befand mich im hinteren Teil der Intact-Box und habe nur aus dem Augenwinkel gesehen, dass es einen Crash in der Besichtigungsrunde gegeben hat. Dass Noah involviert war, habe ich dann erst bei einem zweiten Blick wahrgenommen. Ich bin dann sofort los ins Medical Center und habe Noahs Crew-Chief Javi mitgenommen. Das Medical Centre ist die erste Anlaufstelle – von dort erhalten die Teams immer die neuesten Informationen", erzählt der Eidgenosse.

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Lüthi weiter: "Doch es gab keine Informationen. Während der Behandlungen der Piloten an der Strecke gab es null Kommunikation. Erst als Noah bereits in der Luft war, kamen erste Infos – sie haben auch nichts anderes gesagt als dass er auf dem Weg ins Krankenhaus ist. Wir haben uns dann aufgeteilt. Javi hat sich auf den Weg ins Krankenhaus gemacht, ich bin zurück zur Intact-Mannschaft"

"Als das Rennen der Moto2 gelaufen war, bin ich dann direkt ins Krankenhaus nachgefahren. Ab hier wurde dann alles anders, was die Kommunikation angeht", berichtet Lüthi.

"Bei meiner Ankunft lief bereits die große Operation. Das Ärzteteam dort hatte Javi klar informiert über Noahs Zustand und die anstehenden Maßnahmen, wie die Entfernung der Milz. Die Mediziner dort haben sich vorbildlich verhalten und laufend informiert. Auch während der langen OP sind sie mehrfach mit Updates auf uns zugekommen."

Und das Entscheidende, so Tom Lüthi: "Mit jeder Nachricht wurde die Situation besser, es kam eine kleine positive Info nach der anderen – da hat der ganz große Druck bereits angefangen langsam nachzulassen.

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Die Maßnahmen der Ärzte in Kuala Lumpur mit der Entfernung der Milz, der Stabilisierung von Lunge und Kopf sowie der ersten Operation am offenen Bruch des betroffenen Beins verliefen erfolgreich und erstmals konnten Team und Familie gegenüber der Öffentlichkeit von einer stabile Lage sprechen.

Tom Lüthi: "Als wir diesen Punkt erreicht hatten, konnte ich nicht mehr tun. Als die Familie von Noah auf dem Weg nach Malaysia war, bin ich zurück in die Schweiz gereist. Es war eine Extremsituation – aber am Ende zählt nur, wie es Noah geht. Wir sind alle unglaublich froh, dass man ihm so gut geholfen hat. Mit diesem Wissen können wir uns jetzt voll auf das WM-Finale konzentrieren – uns auch darauf freuen –, während Noah hoffentlich die Ruhe bekommt, die er braucht."

Vom Schicksalsort Malaysia, an dem Lüthi 2011 auch das Drama um Marco Simoncelli sah, das der Italiener nicht überlebte, ging es über Portimao nun an den Ort, an dem der Eidgenosse vor 20 Jahren beim WM-Finale 125er-Weltmeister wurde.

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