Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Schon beim ersten Test in Jerez bewiesen die beiden Fahrer des Teams Caretta Technology – RTG, dass sie im Regen zu den Schnellsten gehören. Am heutigen, verregneten Dienstag erzielte Jack Miller die Bestzeit vor seinem Teamkollegen John McPhee. Der Brite verlor aus den Australier 0,174 sec. Hinter dem FTR-Honda-Duo reihte sich Titelmitfavorit Luis Salom ein, der KTM-Werksfahrer blieb 0,336 sec hinter Miller zurück.
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Wie in der Moto2-Klasse hatten viele Moto3-Fahrer auf einen Ausflug auf die nasse Strecke verzichtet, wie etwa die beiden Kiefer-Racing-Piloten Florian Alt und Toni Finsterbusch. Philipp Öttl (Kalex-KTM) zeigte sich, mit Rang 16 (+2,545 sec) liess es der 16-Jährige aber ruhig angehen. Auch Titel-Topfavorit Maverick Vinales steuerte seine KTM durch die Fluten. Der nicht als Regenspezialist bekannte Spanier reihte sich auf der neunten Position ein. Dies übrigens vor den Augen von Jaime Fernández-Avilés – dem LaGlisse-Teambesitzer droht eine Haftstrafe, den angekündigten Antritt der Strafe am 12. März konnte der Spanier offensichtlich vermeiden.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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