Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Luis Salom hatte die letzten drei Rennen gewonnen, diesmal marschierte er bereits in Runde 24 erstmals als Spitzenreiter über die Start/Ziel-Gerade. Hatte er zu früh angegriffen? "Nein, ich musste attackieren, wir fahren alle die gleichen Bikes, das Material ist sehr ausgeglichen", stellte er fest.
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"Man muss immer etwas riskieren. Manchmal klappt es, manchmal nicht. Aber wir sind happy, in der WM sieht es gut aus. Und ich bin nach 27 Runden mit den arg gebrauchten Reifen noch 1:27,5 min gefahren, das ist eine anständige Leistung", meinte er. Salom hat an seiner bisherigen Performance wenig auszusetzen. "Acht Podestplätze in acht Rennen, darunter vier Siege, das ist keine üble Arbeit. Aber Alex und Maverick sind heute sehr gut gefahren. Als mich Alex in der vorletzten Kurve ausgebremst hat, habe ich alles getan, um ihn hinten zu halten. Aber er war auf der besseren Linie, deshalb konnte ich nicht erfolgreich kontern. Ich habe mich gewehrt, aber es war hoffnungslos. Ich denke, es war eine ähnliche Situation wie in Texas. Und ich wollte diesmal den zweiten Platz nicht verlieren."
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