Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Für Niklas Ajo lief es im Moto3-Rennen von Mugello rund. Der Sohn von Teambesitzer Aki Ajo kämpfte in der Spitzengruppe und beendete das Rennen als Fünfter, nachdem er von Position 15 gestartet war.
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Ajo büßte nur 0,260 min auf Sieger Romano Fenati ein. "Es war ein großartiges Rennen mit schönen Kämpfen in der Schlussphase. Ich habe in den ersten Runden viele Positionen verloren und musste hart pushen. Dann stecke ich hinter einer großen Gruppe fest. In der letzten Runde wusste ich, dass dies meine Chance ist. Schritt für Schritt schob ich mich an die Top-Positionen heran. Ich konnte bis auf Platz 5 nach vorne fahren. In der letzten Kurve der letzten Runde fing alles gut an, aber dann drückte mich Oliveira auf das Gras", berichtete Ajo. Der Vorfall in der letzten Kurve steckt ihm noch in den Knochen. "Ich denke, dass ich dadurch der Chance auf das Podest beraubt wurde. Ich hätte durch den Windschatten der anderen Fahrer einen Vorteil gehabt. Es war aber trotzdem ein großartiges Rennen und ich bin glücklich."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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