Der Start des ersten freien Trainings der Moto3-Klasse in Texas musste wegen zu wenig Streckenpersonal verschoben werden. Niccolò Antonelli legte die erste Bestzeit des Wochenendes vor.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Das erste freie Training absolvierten auf dem Circuit of the Americas traditionell die Moto3-Piloten. Doch der Start ihrer Sitzung musste verschoben werden, da sich auf dem Kurs um 9 Uhr Ortszeit (16 Uhr in Deutschland) nicht genug Streckenpersonal befand.
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April, April, der weiß nicht, was er will. Nach mehreren Regenschauern war die Strecke zum ersten Training nass. Bis dahin hatte noch keiner der GP-Fahrer in Texas eine Runde im Nassen gedreht. Auch für Samstag und Sonntag änderten sich die Vorhersagen bereits mehrmals. Um 9:50 Uhr Ortszeit (16:50 Uhr in Deutschland) startete die Sitzung schließlich. Die Moto3-Piloten rückten auf Regenreifen aus. Während Jakub Kornfeil an der Spitze lag, fabrizierte Tatsuki Suzuki mit der Mahindra des CIP-Teams den ersten Sturz des Wochenendes.
20 Minuten vor Schluss übernahm Danny Kent auf der Honda des Leopard-Teams von Stefan und Jochen Kiefer die Spitze. Seine Bestzeit von 2:32,548 min blieb bis zehn Minuten vor dem Ende der Sitzung bestehen.
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Dann stürmte Niccolò Antonelli an die Spitze. Der Honda-Pilot aus dem Team Ongetta Rivacold war 0,880 sec schneller als Kent. Auf Platz 19 lag Philipp Öttl. KTM-Markenkollege Karel Hanika aus dem Ajo-Team landete in Kurve 2 im Kies. Juanfran Guevara stürzte ebenfalls mit seiner Mahindra.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Mit 2:31,668 min stand Antonelli am Ende der Sitzung noch immer an der Spitze. Hinter dem Italiener reihten sich Danny Kent (Honda), Andrea Locatelli (Honda), Efren Vazquez (Honda) und Zulfahmi Khairuddin (KTM) ein. Rookie Fabio Quartararo platzierte sich ohne Streckenkenntnis auf Platz 10. Für KTM-Pilot Philipp Öttl reichte es für Rang 18.
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