Der Startschuss zum «Gran Premio Movistar de Aragón» ist gefallen. Im ersten Training der Moto3-Klasse hatte Misano-Sieger Enea Bastianini die Nase vorne.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Der große Vorsprung von Honda-Pilot Danny Kent aus dem Leopard-Team in der Moto3-Gesamtwertung schrumpfte in Misano von 70 auf 55 Zähler. Enea Bastianini hatte in Italien seinen ersten GP-Sieg gefeiert.
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Beim "Gran Premio Movistar de Aragón" absolvierten die Moto3-Piloten traditionell das erste Training des Tages. Misano-Sieger Enea Bastianini setzte sich früh vor Honda-Kollege Jorge Navarro und KTM-Star Miguel Oliveira in Führung. Hiroki Ono stürzte in Kurve 1. Nach 15 Minuten des ersten Trainings übernahm Oliveira mit 2:00,631 min die Spitze. Navarro löste ihn bald ab. KTM-Pilot Philipp Öttl, dessen Vater Peter das Schedl-Team von Terrell Thien übernehmen wird, hielt sich auf Platz 15.
Mit 2:00,266 min schob sich Bastianini wieder auf Platz 1 vor Niccolò Antonelli, Jorge Navarro, Miguel Oliveira und WM-Leader Danny Kent.
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Fünf Minuten vor Schluss schoss Jakub Kornfeil mit der KTM des Teams Drive M7 SIC an die Spitze vor Oliveira, Bastianini und Antonelli. Doch der Tscheche blieb nicht lange vorne, Jorge Navarro war eine halbe Sekunde schneller. Efren Vazquez stürzte wie zuvor sein Leopard- Teamkollege Ono in Kurve 1. Auch Stefano Manzi und Brad Binder gingen in Kurve 17 zu Boden.
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Am Ende eroberte Enea Bastianini mit der Honda des Gresini-Teams die Spitze. Mit 1:59,134 min lag er 0,237 sec vor KTM-Pilot Miguel Oliveira. Hinter den beiden reihten sich WM-Leader Danny Kent (Honda), Jorge Navarro (Honda), Isaac Viñales (Husqvarna) und Jakub Kornfeil (KTM) ein. Philipp Öttl belegte Platz 26.
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