Philipp Öttl: Seit 2014 hat sich einiges geändert

Kolumne von Philipp Öttl
Moto3

Die schwierige Saison 2014 habe ich hinter mir gelassen; mit der Saison 2015 bin ich zufrieden. Seit 23. November wird schon die wichtige nächste Moto3-WM-Saison vorbereitet,.

Meine letzte Kolumne auf SPEEDWEEK.com ist schon einige Zeit her. In dieser Saison war einiges los, ich hatte daher wenig Zeit.

Seit dem Saisonende 2014 hat sich einiges geändert. Neben der körperlichen Fitness trainierte ich über den Winter 2014/2015 auch etwas meinen Kopf.

Mit der Saison 2015 bin ich recht zufrieden. Ich konnte mich weiterentwickeln und das schwierige zweite Moto3-WM-Jahr hinter mir lassen.

Nach dem letzten Rennen in Valencia habe ich eine Woche pausiert und etwas abgeschaltet. In der darauffolgenden Woche hatte ich dann bereits einen Termin zur Leistungsdiagnostik. Die eine oder andere kleine Trainingseinheit mit dem Radl bereitete mich bereits auf das Wintertraining vor. Seit 23. November trainiere ich schon wieder nach Plan. Mein Trainer Franz Dietzinger wird mich auch weiterhin fit halten.

Neben den Ausdauereinheiten auf der Rolle und im Fitness-Studio war ich auch schon ein paar Mal mit einem meiner beiden Trainingsmotorräder unterwegs. Da das Training auf einer Rennstrecke im Winter eher schwierig ist, greife ich hier auf eine Supermoto- und eine Motocrossmaschine zurück. Ich konnte sogar mit Jonas Folger und Marcel Schrötter trainieren. Zusammen mit ihnen zu crossen hat echt Spaß gemacht.

Vorletzte Woche war ich drei Tage in Ottobiano. Das ist im Süden von Mailand. Dort waren zwei Tage Supermoto-Training und einen Tag Motocrossen angesagt. Ich war alleine unterwegs, da mein üblicher Trainingspartner/Chef/Teambesitzer/Papa sehr beschäftigt war. Trotzdem waren es echt coole Trainingstage bei gutem Wetter.

In meiner freien Zeit habe ich nun etwas öfter etwas mit meiner Freundin und meinen Freunden unternommen. Unter der Saison ist dafür nicht immer so viel Zeit.

Zwischen Weihnachten und Silvester bin ich noch einmal nach Italien zum Motocrossen fahren. Dieses mal mit meinem Papa und ein paar Freunden. Auch das Ausdauertraining habe ich über die Feiertage nicht ausgesetzt. Dennoch hat es mich gefreut, Weihnachten im Kreise meiner Familie zu verbringen zu können.

Konkrete Ziele für die Moto3-WM-Saison 2016 habe ich mir noch nicht so genau gesteckt. Ich lasse das mal auf mich zukommen. Das Paket passt. Ich habe mit einer KTM ein gutes Bike mein Papa ist jetzt Teambesitzer. Meine Mechaniker sind auch top. Ich werde mich über den Winter gut vorbereiten, dann sollte nichts schief gehen.

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