Philipp Öttl sicherte sich am ersten Tag des Jerez-Tests trotz eines Zwischenfalls in der letzten Testsession den fünften Gesamtrang. Die Bestzeit legte Rossi-Schützling Niccolò Bulega vor.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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VR46-Pilot Nicolò Bulega fuhr am ersten Testtag in Jerez die Bestzeit. In der zweiten Session hatte jedoch Philipp Öttl das Moto3-Feld angeführt. Mit 1:46,591 min war Neuling Bulega in der kombinierten Zeitenliste der drei Sessions des ersten Tages der Schnellste. Der Italiener war 0,270 sec schneller als Niccolò Antonelli.
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Dahinter folgten Jorge Navarro, Enea Bastianini und Philipp Öttl. Der Deutsche sicherte sich den fünften Rang, obwohl seine letzte Session von einem Beinahe-Sturz verkürzt worden war. Öttl konnte einen Sturz verhindert, musste jedoch in das Kiesbett fahren, wo ihm seine Maschine ausging. Maria Herrera war für das Team MH6 Laglisse mit ihrer letztjährigen Husqvarna unterwegs. Voraussichtlich wird die Spanierin am Freitag ihre Werks-KTM für 2016 erhalten.
Am Donnerstag gehen die Moto3-Piloten um 10 Uhr für ihre erste Session auf die Strecke. Die zweite 70-minütige Testeinheit für die Moto3-Klasse beginnt um 12:40 Uhr, die letzte Session findet von 15:20 Uhr bis 16:30 Uhr statt.
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Die Top-15 der kombinierten Moto3-Zeitenliste, Tag 1:
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